Die geheimen Tagebücher des Journalisten F.
 Kostenlose Counter by GOWEB
http://myblog.de/journalistef
Gratis bloggen bei myblog.de
|
|
Sexangebote
|
Journalist F. investigiert Unmoral
Und wieder ein Skandal aufgedeckt:
Unterhalten sich zwei Freundinnen. Sagt die eine: "Stell Dir vor, ich beuge mich über die Kühltruhe, da zieht mir mein Mann den Slip runter und macht es mir von hinten." Darauf die andere: "Und? Macht meiner auch ab und zu!" Erwidert die erste: "Bei Aldi?"
|
|
|
Journalist F. wird verwechselt
Vor einiger Zeit konnte Journalist F. die geneigten Leserinnen und Lesern des Journalistenblogs über die geheimen Machenschaften von Telefonsexfee C. informieren. Die Methoden der Fleischeslustanbieter sind jedoch noch vielfältiger und überraschender, als man es sich in seinen kühnsten Träumen ausmalen darf. Aufgrund einer tragischen Verwechslung (oder einfach nur willkürlich für eine Spam-Mailaktion ausgewählt) erhielt Journalist F. gerade eben folgende Mail:
Hallo mein Schatz,
ich heiße Gabi und bin wie du auf der Suche nach etwas Spaß im Leben.
Habe vor zwei Jahren eine ziemlich schwere Beziehung hinter mich gebracht und blühe seit einem Jahr förmlich auf. Da habe ich einen verheirateten Mann kennen gelernt, der mir gezeigt hat, das Sex auch für eine Frau eine sehr schöne Sache sein kann. Seither bin ich richtig scharf auf heiße Treffen und habe das Gefühl, das jeder Tag ohne schönen Sex einfach nur verschwendet ist. Eine Beziehung möchte ich aber nicht, ich geniesse es solo zu sein und entscheiden zu können was ich möchte und wie.
Finanzielle Interessen habe ich keine und die solltest du auch nicht haben. Unter http://gabi.datefire.de habe ich dir ein Bild abgelegt, damit du weist wie ich aussehe. Jeder hat ja so seinen eigenen Geschmack und Vorstellungen. Nun warte ich mal ab, ob ich dein Interesse geweckt habe und wieder etwas von dir höre.
Einen lieben feuchten Schmatz
schickt dir Gabi
Über Einzelheiten der Einhaltung von Regeln der bald verbindlichen neuen deutschen Rechtschreibung kann man sicherlich streiten. Das wird die heterosexuellen männlichen Leser des Journalistenblogs sicherlich nicht davon abhalten, jetzt ganz feuchte Augen und mehr zu bekommen. Besonders, wenn sie mit einer Dame verpartnert sind und sich die ganze Zeit schon nach hemmungslosem Sex beim Seitensprung sehen. Hier kommt also Gabi, die endlich Interesse an angealterten, leicht vernachlässigten, stets – da mit sich und dem Leben unzufrieden - schlecht gelaunten Männern hat! Sie will hemmungslosen Sex statt fein säuberlich in den Wäschekorb platzierter Socken, sie möchte Spaß haben und das nicht, indem sie ihrem Partner Tag und Nacht die Ohren zunörgelt. Das Beste: sie will auch nicht – wie die meisten Damen unserer Gesellschaft – als Gegenleistung für die sexuellen Dienste in den Stand der festen Partnerin mit Aussicht auf Trauschein und späterer Sockennörgelei gehoben werden. Einfach heimlich und unverbindlich. Wann immer Gattin und Kinderschar es Papa ermöglichen, heimlich für ein zwei Stunden aus der häuslichen Arrestzelle zu entfliehen. Da will man doch gleich zugreifen. Besonders, wenn man auf der entsprechenden Homepage auch noch Gabi fotografisch präsentiert bekommt, die – nach eigener Aussage – „auf Fotos meist schüchtern“ wirkt.
Gabi meint, sie gucke schüchtern. Oh weh, was passiert, wenn sie erst so richtig auftaut…?
Das wahre Geheimnis der schönen Fantasie von Gabi und ihrem niemals zu sättigenden Fortpflanzungstrieb steht, wie immer, im Kleingedruckten. Um mit ihr in Erstkontakt zu treten, muss man erst einmal sage und schreibe 49 Euro berappen. Dafür bekommt man dann, so das Versprechen, ein hochoffizielles Alterszertifikat, mit dem man weltweit Schweineseiten anschauen darf. Das ist doch ein mehr als günstiges Angebot, findet Journalist F. und ist froh, dass er wohl niemals den Reizen der holden Gabi erliegen wird.
|
|
|
|