Die geheimen Tagebücher des Journalisten F.
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Männer

Journalist F. geht zum Männerbalett

Im Hüttenstädtchen N. zeigt man bekanntlich alle Jahre wieder ein Musical, das von begeisterten Hobbyschauspielern auf die Bühne gebracht wird. Normalerweise ist dort viel nackte weibliche Haut zu sehen, während die Männer stets züchtig in schwere Roben oder undurchdringliche Ritterrüstungen gekleidet sind. Doch die Zeiten ändern sich – zum Glück

Nackte Männer
Für Spaß und Freude brauchen die Männer in N. keine Frauen! Lobenswert, meint Journalist F.

Denn die aktuelle Produktion, basierend auf einer griechischen Sage um einen Frauenstreik, erfreute durch viel nacktes Bein und schließlich sogar durch fast nackte Tänzer, die gar possierlich über die Bühne hüpften. Allerdings hatte solcherlei Spaß für Journalist F. ungewollte Konsequenzen. Der fleißige Zeitungsschreiber kann sich nämlich partout nicht mehr daran erinnern, was außer halb nackten, tanzenden Männern drei Stunden auf der Bühne passierte.

Nackte Männer
Viel Bein zeigte man unterm Uniformrock. Zugegeben, nicht alle Beine waren so wohlgeformt wie bei diesem hübschen jungen Mann. Trotzdem schrieb Journalist F. eine euphorische Kritik in der einen der beiden führenden Tageszeitungen im Nachbarstädtchen Z.

Irgendwie hatte es jedenfalls damit zu tun, dass die ewig unzufriedenen und nörgelnden Frauen in der Hauptstadt A. und der Kriegerstadt S. etwas gegen den Broterwerb ihrer Gatten einzuwenden hatten. Alle Männer in den beiden Städten verbrachten ihren Arbeitstag nämlich damit, sich in lustigen Metzeleien gegenseitig umzubringen.

Nackte Männer
Männer sind doch die schönsten Frauen!

Daher ging man von Frauenseite in den Sexstreik. Das machten den in der Regel recht fantasielosen und unbeholfenen Soldaten schwer zu schaffen. Nur einige ahnten bereits, dass man sich auf andere Art noch wesentlich besser und angenehmer vergnügen kann.

Nackte Männer
Man schreckte selbst vor zutiefst homophilen Späßen nicht zurück, um die Herzen der Damen zurückzugewinnen. Doch vergebens. Sex sollte es erst geben, wenn der Krieg zu Ende ist. So etwas kann selbst den pazifistisch eingestellten Journalisten F. zum glühenden Befürworter von Krieg und Kampf machen.

Erst Kriegsgott Mars brachte seine Jünger wieder auf den richtigen Weg. Umgeben von ebenso nackten wie putzigen Gespielen zeigte die mächtige Gottheit, wie man ohne Damenwelt viel mehr Spaß im Leben haben kann.

Nackte Männer
Gar putzige Knäblein erschienen auf der Bühne...

Nackte Männer
... und machten höchst erotische Körperübungen. Sehr zur Freude von Journalist F.

Nackte Männer
Auch ein näherer Blick lohnte sich...

Nackte Männer
... hier sogar noch mehr.

Doch die tumben und wenig gottesfürchtigen Darsteller auf der Bühne ließen sich vom göttlichen Vorbild nicht beeindrucken, sondern stürzten sich sofort auf die Damenwelt, die im Moment der akuten Gefahr sich ausbreitender Homophilie sofort ihren Streik abbrachen.

Nackte Männer
Auch angezogen eine Freude: die Bläser auf der Bühne der ehemaligen Hüttenstadt N.

Wie auch immer, die Produktion ist hoch zu loben, stellt sie doch eine treffende Allegorie auf die Verbohrtheit der heutigen Männerwelt dar. Manch einer setzt sich in den Kopf, die Damenwelt zu betören und scheitert doch immer wieder schmählich. Vielleicht sollte man in diesem Fall einfach mal den Mut haben, mit einem Mann anzubandeln. Das könnte viel besser funktionieren.

Nackte Männer
Männer, hört auf den Rat des Gottes Mars und erweitert euren Horizont! Journalist F. steht gerne mit Rat und Tat zur Seite...
27.8.07 00:42


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Journalist F. wird arbeitslos

Es ist zum Verzweifeln. Bekanntlich ist Journalist F. Experte für investigative Enthüllungen. Doch jetzt hat er ernsthafte Konkurrenz bekommen. Nein, nicht von Wissenschaftler Frankendlink, der offensichtlich nach seinem ersten Artikel eine längere Erholungspause braucht. Es ist die andere der beiden führenden Tageszeitungen im Nachbarstädtchen Z., in der heute tatsächlich folgender Text zu lesen war:

Bekam Soldat aus dem Nachbarstädtchen Z. Obst aus dem Hintern geleckt?

Kameraden unter Verdacht – Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestags ermittelt

Die dritte Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 263 darf nach Informationen der anderen führenden Tageszeitung im Nachbarstädtchen Z. wegen Ermittlungen gegen Soldaten nicht in den Kongo. Stattdessen soll die zweite Kompanie dort bei den Wahlen für Sicherheit sorgen.

Von Journalist G.

Nachbarstädtchen Z. Soldaten der N.-Kaserne im Nachbarstädtchen Z. stehen unter Verdacht, einem Kameraden bei seiner Unteroffiziers-Aufnahmefeier Dörrobst in den Hintern geschoben und es anschließend herausgeleckt zu haben. Diese Information der anderen führenden Tageszeitung im Nachbarstädtchen Z. bestätigte gestern ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums. Mittlerweile ermittelt auch der Wehrbeauftragte des Bundestages R. R. hatte nach eigenen Angaben am Montag der N.-Kaserne einen unangemeldeten Besuch abgestattet und dort von den Vorwürfen erfahren. Gleichzeitig sei in seinem Hauptstadt-Büro die Nachricht von den „besonderen Vorkommnissen“ eingegangen.

Soldatenskandale
Leckere Dinge, nicht ganz so kunstvoll verpackt wie in der Kaserne des Nachbarstädtchens Z.

R. warnte vor Vorverurteilungen, die den Ruf der Bundeswehr schädigen könnten. Allerdings werde er penibel und „ganz sensibel“ prüfen, was an den Vorwürfen dran ist.

Nach Informationen aus Bundeswehrkreisen im Nachbarstädtchen Z. ist das vermeintliche, unappetitliche Ritual bei der Unteroffiziersaufnahmefeier kein Einzelfall. Seit etwa eineinhalb Jahren soll die Mutprobe in der N.-Kaserne bereits mehrfach durchgeführt worden sein, wenn ein Soldat zum Unteroffizier befördert wurde. Dabei habe sich der neue Unteroffizier nackt ausziehen müssen, bevor ihm von seinen Kameraden die getrockneten Früchte in den Mastdarm eingeführt und herausgeleckt wurden. Dem Verteidigungsministerium sei aber nur der aktuelle Fall bekannt, betonte sein Sprecher.

Soldatenskandale
Soldaten haben immer Appetit auf Obst und stehen daher beim Trockenfrüchtefassen Schlange

Unterdessen hat die Bundeswehr erste Konsequenzen gezogen. So darf nach Informationen der anderen führenden Tageszeitung im Nachbarstädtchen Z. die dritte Kompanie des Fallschirmjägerbataillons263, bei dem die angebliche Ekel-Party stattfand, nicht wie geplant in den Kongo-Einsatz. Das Verteidigungsministerium bestätigte dies nicht direkt. Stellte aber klar, dass es sich bei den verdächtigten Bundeswehrangehörigen um Soldaten handelt, die in den Kongo verlegt werden sollten und jetzt hier bleiben müssen. Stattdessen soll nach Informationen unserer Zeitung die ebenfalls im Nachbarstädtchen Z. stationierte zweite Kompanie in den Kongo und dort für Sicherheit bei den Wahlen sorgen.

Soldatenskandale
Leckere Dinge, offensichtlich auch von vorne, wie der zufriedene Gesichtsausdruck des Vaterlandsverteidigers auszudrücken scheint.

Die Staatsanwaltschaft im Nachbarstädtchen Z. hat nach Worten des für Wehrstrafsachen zuständigen Oberstaatsanwalts D. erst durch die andere führende Tageszeitung im Nachbarstädtchen Z. von dem Fall erfahren. Sollte sich der Verdacht erhärten, stünden Ermittlungen wegen sexueller Nötigung beziehungsweise exhibitionistischer Handlungen im Raum, sagte D.


Soldatenskandale
Wie kommt das Obst in den Mastdarm? Dieses investigative Foto lässt eine Ahnung davon aufkommen, wie es gewesen sein könnte.

Vor einer derart investigativen Story kann Journalist F. nur den Hut ziehen. Obwohl einige Fragen offen bleiben:

1. Hätte man im Sinne gesunder, vitaminreicher Ernährung statt Dörrobst nicht besser frische Ware verwendet?

2. Für wen war das so genannte "Ekel-Ritual" schlimmer? Für den neuen Offizier oder für die Obstliebhaber?

3. War nur der als Obstkorb dienende Offizier nackt oder auch die Gourmets?

4. Was passierte nach dem Verzehr der schmackhaften Mahlzeit?

5. Wie hat die andere führende Tageszeitung von dem Skandal erfahren? War Journalist G. etwa dabei und hat investigativ an der Sache teilgenommen?

Wie auch immer, Journalist F. wird versuchen, diese Geschichte zu toppen. Wenngleich das sehr schwer fallen dürfte…
21.6.06 23:51


Journalist F. verfolgt skandalöse Studien

Das 20. Jahrhundert hat viele neue Berufe gebracht, an die man zuvor nicht im Traum gedacht hätte. Beispielsweise Computertechniker. Oder Sexualforscher. Und gerade letztere Spezies ist dafür bekannt, skandalöse Zusammenhänge aufzudecken. Gerade hat der fleißige Zeitungsschreiber eine Aufsehen erregende Neuigkeit entdeckt, die er den geneigten Leserinnen und ganz besonders den Lesern nicht vorenthalten möchte.

Gehirnforschung
Die CT-Aufnahme des Gehirns eines typischen homophilen Mannes.

Studie: Homo-Gehirne laufen heiß
Essen (queer.de) - Die Gehirne schwuler Männer werden bei sexueller Erregung mehr stimuliert als die von Heteros. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gehirnsexstudie der Universität Essen. Die Forscher hatten Männern und Frauen unterschiedlicher sexueller Orientierung in einen Computertomografen gesteckt und ihnen dabei Pornos gezeigt. Da gerade aktive Gebiete des Gehirns mehr Blut brauchen als andere, zeichnete die Maschine millimetergenau und dreidimensional auf, was im Kopf der Versuchspersonen passierte. Während bei heterosexuellen Männern ein ziemlich winziges, doppelringförmiges Areal rund um den Mandelkern im Zentrum des Gehirns heiß lief, stand bei homosexuellen Männern doppelt so viel Hirn unter Feuer, berichtete Professor Michael Forsting bei der Vorstellung der Studie in Berlin. Auch Frauen aktivierten während der Erregung und beim Orgasmus mehr Gehirn als Hetero-Männer. (cw)


Gehirnforschung
Die CT-Aufnahme des Gehirns eines heterosexuellen Mannes in, zugegeben, etwas extremer Ausführung am Beispiel von Homer Simpson.

Jetzt lassen sich die zahlreichen homophoben Ansichten und Äußerungen heterosexueller Männer endlich erklären: es ist nur der reine, pure Neid. Schon in den Urzeiten der Menschheit hat Kain seinen Bruder Abel deswegen erschlagen.

Gehirnforschung
Aufteilung der Hirnregionen bei Mann und Frau. Aus dem geheimen Forschungsbericht des Wissenschaftler Frankendlink-Hirnforschungsinstituts.
4.6.06 21:04


Journalist F. stellt vor: die Frauen des Jahres 2005 ? und was aus ihnen werden wird

Man k?nnte manchmal denken, Journalist F. sei ausschlie?lich auf M?nner fixiert und erw?hne Frauen nur dort, wo es absolut unvermeidlich ist. Das ist grundlegend falsch. Um einen weiteren Beweis f?r die ?beraus frauenfreundliche Haltung des investigativen Journalisten zu erbringen, folgt nun der Jahresr?ckblick 2005 in Hinblick auf die Frauen. Ach ja, eine Prognose wird nat?rlich auch gestellt.

Die Damen vom Blog
Patenkind A.

Ganz vorne steht nat?rlich Patenkind A., das im Jahr 2006 seinen neunten Geburtstag feiern wird. Erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht, denn es scheint gerade mal ein paar Tage her zu sein, als Journalist F. zum ersten Mal ein winziges Etwas im Bett der Geburtsstation im Spital der Kreisstadt H. gesehen hat.

Prognose f?r 2006: Patenkind A. wird weiter wachsen und erwachsen werden. Vielleicht schade, aber unvermeidlich. Und spannend allenthalben.

Die Damen vom Blog
Freundin G.

Wo Patenkind A. erscheint, da ist sicher auch ihre Mama nicht weit. Seit nunmehr 27 Jahren eng mit Journalist F. befreundet, hat man gemeinsam so manche Stunde verbracht. Sch?ne wie schwere. Und doch m?chte man keine missen.

Prognose f?r 2006: auch im 28. Jahr wird es wieder interessant werden. Das steht au?er Zweifel.

Die Damen vom Blog
Galeristin B.

Sie b?ndigt zwei Hunde und einen Galeristen. Ist dabei stets freundlich und guter Stimmung. Tr?gt die Unbilden des Lebens mit Fassung. Und geh?rt zu den Stammleserinnen des Journalistenblogs. Das verdient einen Platz in der Frauenparade des Jahres 2005.

Prognose f?r 2006: auch in den n?chsten zw?lf Monaten wird sie f?r Ordnung und geregelte Verh?ltnisse zwischen Kunst und Hund sorgen. Da macht der Galeriebesuch nochmal so viel Spa?!

Die Damen vom Blog
Journalistin G.

Auch im vergangenen Jahr war Journalistin G. stets zur Stelle, wenn es in Sachen Kunst zur Sache ging. Manch K?nstler und manch Galerist hat gezittert, wenn sie mit Schreibblock und kritischem Blick am Tatort erschien.

Prognose f?r 2006: auch 2006 wird das Zittern weitergehen!

Die Damen vom Blog
Bloggerin Kokolores alias Assistentin des grausamen Wissenschaftlers Frankendlink.

Sie inspiriert K?nstler Irgendlink zu Gro?taten, zieht toten Tieren das Fell ?ber die Ohren. Sie b?ndigt geschickt die kaprizi?se Hundedame K. und bew?ltigt auch sonst noch Tausend Dinge des Alltags. Ansonsten assistiert sie mit diabolischem Blick bei grausamen Experimenten des wahnsinnigen Wissenschaftlers Frankendlink.

Prognose f?r 2006: Bloggerin Kokolores bleibt auch 2006 unergr?ndlich. Journalist F. wird weiter berichten.

Die Damen vom Blog
Pianistin H.

Lieb, geduldig, verst?ndnisvoll und talentiert. So pr?sentierte sich Pianistin H. als kongeniale Begbleiterin von Kleink?nstler Sch. Eine Freude f?r Augen und Ohren.

Prognose f?r 2006: es wird spannend und das k?nstlerische Programm immer besser. Man wird sich wiedersehen, vielleicht sogar ganz unverhofft.

Die Damen vom Blog
Regisseurin L..

Keine Oper ist ihr zu lang, keine Operette zu leicht, kein Musical zu seicht! Regisseurin L. nimmt sich der musikalischen B?hnenliteratur an wie kein(e) andere(r). Witzig und intelligent inszeniert sie nicht nur auf der B?hne, sondern auch im wahren Leben.

Prognose f?r 2006: vielleicht sieht man sich endlich in New York hinter der B?hne der Metropolitain Opera.

Die Damen vom Blog
Journalistin D.

Sie managt mit Weitblick die Kulturseiten einer der beiden f?hrenden Tageszeitungen im Nachbarst?dtchen Z. Und schickt Journalist F. auf seine investigativen Exkursionen in die Welt der Kultur. Ganz nebenbei gestaltet sie manchmal auch die Seiten der Gemeinden im l?ndlichen Umkreis und ist dann auch f?r die Geschehnisse auf dem einsamen Geh?ft, hoch ?ber dem Nachbarst?dtchen Z., nahe der Kreisstadt H. zust?ndig. Dort erholt sie sich auch manchmal, wie man auf dem Foto sieht.

Prognose f?r 2006: die investigative Reise durch die kulturellen Untiefen der Region geht weiter. Gnadenlos. Und Journalist F. wird dem Ruf von Journalistin D. weiter folgen.

Die Damen vom Blog
Parteifreundin K.

Mit praktischem Geschick und einer geh?rigen Portion gesundem Menschenverstand k?mpft sie sich durch die Wirren der gro?en und kleinen Politik. Bewundernswert und ein Vorbild f?r andere.

Prognose 2006: warum sollte es nicht mal au?er einer Kanzlerin eine Ministerpr?sidentin im L?ndchen S. geben?

3.1.06 00:08


Journalist F. stellt vor: die M?nner des Jahres 2005 ? und was aus ihnen werden wird

Es ist die Zeit der unvermeidlichen Jahresr?ckblicke. Auch Journalist F. kann sich dieser obskuren Mode nicht entziehen. Aber statt auf legend?re kulturpolitische Events oder bahnbrechende Reportagen zur?ckzublicken, stellt er die M?nner 2005 vor. Und geht noch einen Schritt weiter, indem er eine Prognose f?r 2006 erstellt.

Traumm?nner
Wissenschaftler Frankendlink

Zuerst verdient nat?rlich K?nstler Irgendlink, beziehungsweise zeitweise auch Wissenschaftler Frankendlink, Erw?hnung. Er hat nicht nur k?nstlerisches Talent und einen hohen Aussto? an Produkten seiner Kreativit?t geschafft, sondern auch mit grausamen Experimenten die Welt in Atem gehalten.

Prognose f?r 2006: es wird noch doller. Sowohl in der Kunst als auch in der Grausamkeit. Mit Schaudern erwarten wir neue Schreckensmeldungen.

Traumm?nner
Galerist B.

Mit Charme und Chuzpe meisterte er 2005 die Wogen des Lebens. Er wurde zum Weblogkonsument und zweifachen Hundebesitzer, w?hrend gleichzeitig diverse homophile K?nstler ihre exorbitanten Werke in der Galerie zeigen durften.

Prognose f?r 2006: K?nstler Irgendlink und K?nstler F. werden ausstellen. Es geht also weiter vorw?rts.

Traumm?nner
Grillexperte K.

Er kann grillen, ist charmant und gut aussehend. Zudem sozial engagiert. Zudem umgeben von einer gewissen geheimnisvollen Aura des Unergr?ndlichen katapultiert ihn das auf eine Spitzenposition der insgesamt 348 Pl?tze in der M?nnerskala von Journalist F. im Jahr 2005.

Prognose f?r 2006: tolle Events, Grillvergn?gen pur und noch viele ?berraschende Dinge werden uns erwarten.

Traumm?nner
Texaner M.

Er hatte die weiteste Anreise zu Journalist F., war ein absolut perfekter Gast, wie man ihn nur selten findet. Zudem sympathisch, interessant, gebildet und charmant. Toll.

Prognose f?r 2006: vielleicht sieht man sich in Texas wieder!

Traumm?nner
Chatpartner B.

Chatpartner B. ist treu und stets auf der Suche nach knackigen M?nnern. Leider sind die im Stadtteil A. des Nachbarst?dtchens Z. rar ges?t. Daher macht er regelm??ig Ausfl?ge ins St?dtchen S. Dort ist er im Journalistenhaushalt immer willkommen.

Prognose f?r 2006: weiter so, manchmal braucht man Kontinuit?t im Leben

Traumm?nner
Kleink?nstler Sch.

Goldig, gut aussehend, h?flich, zur?ckhaltend, charmant und ?beraus herzlich. So w?nscht man sich den Traummann schlechthin.

Prognose f?r 2006: es wird spannend und das k?nstlerische Programm immer besser. Man wird sich wiedersehen, vielleicht sogar ganz unverhofft.

Traumm?nner
Fotomodel H.

F?hrte im vergangenen Jahr die Spitze der k?nstlerischen Fotoportr?ts von Fotok?nstler F. an. Zu Recht!

Prognose f?r 2006: man wird beim n?chsten Grillfest auf dem einsamen Geh?ft, hoch ?ber dem Nachbarst?dtchen Z., nahe der Kreisstadt H., neue Fotos machen.

Traumm?nner
K?nstlerinnenfreund K.

Machte die Vernissage von Fotok?nstler F.s erster Ausstellung deutlich heller und gl?nzender durch seine h?bsche, charmante Anwesenheit.

Prognose f?r 2006: ungewiss, aber es wird weitere Vernissagen und ?hnliche Events in der Landeshauptstadt M. geben.

Traumm?nner
Erotikk?nstler K. aus S.

Brachte homoerotische Kunst in die Galerie des Galeristenpaares B. Stets kritisch-ironischer Blick auf die Dinge der Welt.

Prognose 2006: man wird sich bei weiteren Kunstevents treffen

Traumm?nner
Verleger B.

Er bewies Mut, indem er eigens einen Verlag gr?ndete, um das literarische Meisterwerk des weltber?hmten Autors F. zu ver?ffentlichen. Eine meisterhafte Heldentat, die gro?es Lob verdient. Man wird reich werden. Und ber?hmt.

Prognose 2006: Journalist F. und Verleger B. werden auch in diesem Jahr ?berraschende und unsinnige Dinge anstellen. Und viel Spa? haben. Das ist sicher.

Traumm?nner
Postbeamter D.

Das Wiedersehen nach mindestens elf Jahren mit Postbeamtem D. geh?rte zu den gro?en ?berraschungen im Jahre 2005.

Prognose 2006: Man wird sich ?fter treffen. Und interessante Dinge erleben.

Traumm?nner
engelhafte Wesen


So h?bsch k?nnen Engel sein. Nicht nur deshalb geb?hrt ihnen ein besonderer Platz in der M?nnerparade von Journalist F. f?r 2005.

Prognose 2006: es werden weitere wundersame Dinge geschehen. Zweifellos.
2.1.06 00:15


Journalist F. analysiert den Heiratsmarkt

Seit der h?chst peinlichen Aff?re Eva im so genannten Garten Eden ist sowohl der Ruf von Frauen als auch der von Schlangen ruiniert, ja beide werden sogar immer wieder in Verbindung gebracht. Ein Skandal, wie Journalist F. findet. Und endlich, quasi als letzte Meldung im alten Jahr, fand er auch einen Bericht, der allen bislang gehegten Vorurteilen zu trotzen scheint. Jedenfalls, was die Wahl der Partner angeht, die Frauen bevorzugen:

Die Nachrichtenagentur Agency Press meldet am 31.12.2005:

? M?NCHEN (ap). 79 Prozent der
Frauen lassen sich von einem Mann
verf?hren, der besonders sensibel auf
sie eingeht. Das hat eine repr?sentative
Umfrage f?r die Zeitschrift ?freundin?
unter 1004 Frauen zwischen 18
und 60 Jahren ergeben. Fast genauso
wichtig ist allerdings gutes Aussehen
(78 Prozent). Mit h?flichen Avancen
kann ein Mann bei 65 Prozent der
Frauen Gef?hle wecken. Wer Frauen
mit romantischen Aktionen wie einem
Kerzenmeer im Schlafzimmer,
Liebeserkl?rungen auf der Plakatwand
oder mit Geschenken verw?hnt, kann
bei jeder zweiten (47 Prozent) punkten.
Die Kreditkarte allein zeigt weniger
Wirkung. Nur 26 Prozent der Frauen
gaben zu, sie f?hlten sich zu M?nnern
hingezogen, weil sie Geld haben.
W?hrend distanzierte Frauen den Jagdtrieb
eines Casanovas wecken, bleiben
unnahbare M?nner h?ufig solo. Nur
drei Prozent der Frauen finden M?nner
attraktiv, die sich immer wieder
entziehen.


Traumm?nner
Typ 1: sensibel

Um diese netten Prozente einmal zu verdeutlichen, hat Journalist F. ein kleines Zahlenspiel veranstaltet. Ausgehend von 40.000 Einwohnern, was der Bev?lkerung sowohl des St?dtchens S. als auch des Nachbarst?dtchens Z. entspricht, kann man annehmen, dass rund die H?lfte, also 20.000 Frauen sind. Da noch einige aus Gr?nden des Alters oder homophiler Neigungen wegfallen, gehen wir von einer Zahl von 12.000 Frauen aus, die mit M?nnern wirklich etwas anfangen k?nnen. Dem stehen erfahrungsgem?? etwa 10.000 potenzielle Liebhaber gegen?ber.

Traumm?nner
Typ 2: schweigsam

Das hei?t konkret:

9.480 Frauen h?tten gerne einen sensiblen Mann, der jederzeit auf ihre, zugegeben, manchmal recht wechselhaften Bed?rfnisse eingeht. Also einen, der sowohl muskelbepackt Holz f?llen als auch mit sanfter Hand das Meissner Porzellan sp?len kann. Der mit Mut sowohl den Weg zum M?lleimer als auch zu den erogenen Zonen der Partnerin findet. Der romantische Stimmung mit Kerzenschein und Kuschelrock schafft und gleichzeitig den nervenden Nachwuchs von der gestressten Mama fern h?lt.

Traumm?nner
Typ 3: charmant

9.360 Frauen h?tten gerne auch einen gut aussehenden Mann. Leider bleibt da wohl f?r mindestens 8.800 Frauen der Wunsch Vater des Gedankens. Um die verbleibenden 560 gut aussehenden M?nner m?ssen sie zudem noch mit mindestens 1.500 homophilen Konkurrenten k?mpfen. Und die haben Lippenstift und Wattebausch schon gespitzt, um die wenigen h?bschen Einwohner vor weiblichem Zugriff zu verteidigen.

Traumm?nner
Typ 4: muskul?s

7.800 Frauen erwarten h?fliche Avancen von ihren Partnern. Dem gegen?ber steht ungef?hr ein Potenzial von 780 M?nnern, die solcherlei Talente besitzen. Nur f?r jede zehnte Dame geht dieser Wunsch also in Erf?llung.

Traumm?nner
Typ 5: treu ergeben

5.520 Frauen erwarten, eine Liebeserkl?rung auf Gro?bildtafeln zu lesen. Gehen wir in den beiden betroffenen St?dten von 20 m?glichen Klebestellen f?r solche Werbema?nahmen aus, die jede f?r nur eine Woche gemietet wird, dann dauert es rund 5,5 Jahre, bis jede Dame wunschgem?? beworben und befriedigt wird. Vorausgesetzt, es wird f?r nichts anderes mehr gro?fl?chig beworben, auch nicht f?r Atelierfeste auf dem einsamen Geh?ft, hoch ?ber dem Nachbarst?dtchen Z., nahe der Kreisstadt H.

Traumm?nner
Typ 6: stark

3.120 Frauen suchen einen Mann mit Geld. Dem gegen?ber stehen 120 real Reiche. Von denen wollen 70 ihr Geld lieber alleine verprassen. Die restlichen 50 m?ssen sich also sehr in Acht nehmen, wenn sie das Haus verlassen. Denn jeder wird von 62,4 Frauen auf Schritt und Tritt verfolgt. Sollten sie in ihrer Verzweiflung einer davon das Ja-Wort geben, werden sich die restlichen 61 bitter r?chen.

Traumm?nner
Typ 7: reich und sch?n

Und selbst die 2.800 M?nner, die abweisend sind und es ganz und gar nicht darauf anlegen, mit einer Partnerin anzub?ndeln, k?nnen ?berall auf ihr Schicksal treffen. Denn immerhin 360 Damen lauern in den Stra?en, um sie einzufangen.

Traumm?nner
Typ 8: die Wirklichkeit

Das Leben der M?nner bleibt also gef?hrlich.
31.12.05 11:18


Journalist F. hat Besuch ? Teil 2

Jetzt ist es kurz vor Mittag und es ist wieder ungewohnte Ruhe in der Journalistenwohnung eingekehrt. Denn Texaner M. stieg vor knapp einer Stunde in den Zug nach Frankfurt, wo er bis morgen zahlreiche Museen besuchen will, um dann zur?ck in die Staaten zu fliegen. Zun?chst nach Washington D.C., wo er einen Vortrag bei einem Kongress der Gesellschaft f?r modere Sprachen halten wird und dann zu Besuch nach Maryland, wo Bruder nebst iranischer Freundin lebt.

Engel hilf!
Texaner M. staunt ?ber barocke Architektur.

Engel hilf!
Texaner M. staunt ?ber weihnachtliche Bepflanzung.

Journalist F. hat zwei ebenso interessante wie anstrengende Tage mit dem netten jungen Mann aus Amerika verbracht. Anstrengend deshalb, weil es, wie bereits berichtet, h?chst ungewohnt ist, stets englische Konversation zu machen. Und zum Zweiten, weil Journalist F. nat?rlich sehr darum bem?ht ist, dass es seinen G?sten hier gef?llt. Das hei?t, dass genug zu Essen auf den Tisch kommt, dass sich niemand langweilt, usw.

Engel hilf!
Texaner M. staunt ?ber das Museum im St?dtchen S.

Daher war am Heiligen Abend auch ein kurzes Tourismusprogramm durch das St?dtchen S. angesagt. Sicherlich nicht sensationell f?r Texaner M., der schon so manchen, weit beeindruckenderen Teil der Welt besucht hat. Aber vielleicht auch nicht ganz uninteressant, denn eine solche Kleinstadt gibt viel ?ber das Alltagsleben hierzulande preis. Weihnachtlich-gesch?ftige Innenstadt mit barocker Kirche, Industriedenkmal und kurze Rundfahrt rundeten den Morgen ab, bevor Journalist F. zur Bescherung ins elterliche Domizil abreisen musste.

Engel hilf!
Texaner M. staunt ?ber barocke Industriebauten im St?dtchen S.

Alles in Allem, ich denke, es hat Texaner M. hier gefallen. Das Essen im Journalistenhaushalt war Dank Discounter L. international. Deutsche Leberwurst, franz?sischer K?se, italienische Salami, Butter aus Irland und Schokoladen?berraschungen aus Spanien. Wir leben eben in einem wahren Paradies.

Engel hilf!
Texaner M. in bester Stimmung bim Inspizieren einer alten Lokomotive im St?dtchen S.

Wie auch immer, Journalist F. wird den zweiten Teil der elterlichen Weihnachtsfeierlichkeiten absolvieren und dann einen sehr ruhigen, gem?tlichen Abend vor dem Fernsehger?t verbringen. Aber garantiert nur Filme in Deutscher Sprache. Oder doch nicht? Man wird sehen.
25.12.05 12:13


Journalist F. besucht h?bsche M?nner und w?ste Damen

Musicals sind allerorten beliebt. Auch in der ehemaligen H?ttenstadt N., wo man bereits im vergangenen Jahr dem Zauberer Merlin ein eigenes Opus widmete. Jetzt war Wiederaufnahme und Journalist F. als rasender Kulturreporter wieder direkt vor Ort.

Nat?rlich geht es bei ?Merlin" um die altbekannte Artussage, um Liebe, Verrat und Krieg. Alles in Allem also um tragischste Dramatik. Doch der Untertitel ?Wir k?nnen auch anders" hat Journalist F. inspiriert, einmal ganz neue Aspekte in dem dreist?ndigen Werk zu entdecken. Und das Ergebnis ist reichlich skandal?s. Denn es lautet zusammengefasst: h?bsche, liebe und unschuldige junge M?nner werden von w?sten Weibern verfolgt, traktiert und unterdr?ckt. Fast wie im wahren Leben also, w?re es Journalist F. jetzt beinahe entrutscht. Aber als Verfechter von Toleranz und Gleichberechtigung w?rden ihm solcherlei Dinge nat?rlich nie ?ber die Lippen gehen.

Bunte Ansicht
Der kleine Artus in den F?ngen der b?sen Hexen ? Hauptsache sauber?

Der Kampf zwischen Mann und Frau fing schon damit an, dass man den armen, kleinen Artus in die F?nge einer wilden Hexenhorde gab. Dort wurde er zu ?bertriebener Hygiene gezwungen und lernte, das weibliche Geschlecht zu f?rchten. Aber nicht genug, wie sich sp?ter herausstellen sollte. Denn kaum war er erwachsen, wurde er mit der scheinbar naiven Guinevere verheiratet. Da er deren ?bermenschlichen Anforderungen an die Liebesdienste nicht erf?llen konnte, wandte sich seine unschuldig wirkende Gattin einem weiteren Mann zu, dem putzigen Lancelot. Verst?rkte Grausamkeit: der war eigentlich die gro?e Liebe von Artus!

Bunte Ansicht
?Finger weg von Artus und sofort ausziehen. Jetzt bin ich dran!" so der Text der dramatischen Arie von Guinevere, die den gut aussehenden Lancelot ma?regelt.

Derweil mussten andere putzige M?nner ganz nach der Pfeife einer wilden Weiberschar tanzen.

Bunte Ansicht
Widerstand ist zwecklos. Da beim Hausputz im Wege, wurden die putzigen M?nner losgeschickt, die vermeintlichen Feinde zu erschlagen?

Weibliche Solidarit?t ist immer dann gegeben, wenn es gegen die M?nner geht. Wenn einer aufm?pfig wird, so wie Zauberer Merlin, wird er durch die Wut der wilden Hexen au?er Gefecht gesetzt.

Bunte Ansicht
Wer da nicht pariert, muss ziemlich mutig oder wahnsinnig sein?

Bunte Ansicht
So ist?s brav. Der gute Mann peitscht sich selbst aus, damit die netten Frauen keinen Tennisarm bekommen?

Aber der mannstollen K?nigin reichten zwei M?nner nicht aus. Kein Wunder, denn die waren eigentlich ja ein Paar und ihre Liebesleistungen bei der Zwangsgeliebten d?rften daher eher bescheiden gewesen sein. Daher der Griff zum putzigen Mordred.

Bunte Ansicht
Da kann man wirklich schwach werden?

Der ist immer noch w?tend, dass sich Lancelot nicht in seine Arme, sondern die seines Vaters geworfen hat und beschlie?t f?rchterliche Rache. Da er sich zun?chst erfolgreich gegen die Zwangskopulation mit der K?nigin wehrt, wird er kurzerhand verzaubert, was ihn dem Wahnsinn nahe bringt.

Bunte Ansicht
Hokuspokus, sei gleich nackt? Bei Mordred wirkt der Zauber nicht.

Zum Gl?ck gab es in dem dreist?ndigen Epos um unterdr?ckte M?nner auch erfreulichere Aspekte. Ritter Gawain beispielsweise, ein Traum von einem Mann, brachte zum Schutz vor der wilden Weiberschar gleich seinen nicht minder putzigen Schutzengel mit.

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Abends, wenn ich schlafen geh, ein Engel mit im Bettchen steh?

Diese grandios Idee hat Journalist F. jetzt dazu animiert, eine offizielle Suchanzeige aufzugeben: Gesucht: Schutzengel, Modell ?hnlich wie dieser. Gute Behandlung garantiert.

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Dringend gesucht: Journalist F. h?tte auch gerne einen solchen Engel?
20.8.05 13:31


Journalist F. in netter Begleitung

Tja, "Caveman" hat nicht wirklich Neues gebracht. Ein nettes Ein-Mann-Theaterst?ck, das manchmal witzig, manchmal bem?ht um Aufkl?rung k?mpfte, wo denn nun genau die Unterschiede zwischen Frau und Mann liegen. "M?nner und Frauen, das ist so eine Sache. Man muss sich entscheiden. Es gibt ja nichts anderes." kommentiert die Sachlage Kleink?nstler F. Recht hat er! Eine bedr?ckende Tatsache, wenn man die hohen Anspr?che der Menschen bedenkt.

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Auch der moderne Mann ist eigentlich ein H?hlenmensch geblieben! Caveman belegte das eindrucksvoll

Trotzdem einen ?beraus netten Abend verbracht. Zum einen war der K?nstler auf der B?hne recht h?bsch, ungef?hr um die 40, keine Sch?nheit aber eben interessant. Zum anderen erwies sich mein Begleiter Chatter D. unter seiner, sagen wir einmal, etwas sperrigen Schale als recht charmant und liebenswert.
28.5.05 19:24


Was tut Journalist F. wohl heute Abend?

Richtig geraten, er geht ins Kabarett. Diesmal ist in der Landeshauptstadt die Produktion ?Caveman? angesagt, eine Auseinandersetzung mit dem Mann an sich. M?nner sind ja generell interessant. Also k?nnte das was werden. Zudem Journalist F. nicht alleine in den Stuhlreihen sitzt. Er hat einen netten Begleiter, Chatter D., der sich zwar ?beraus zierte hat, die Einladung anzunehmen, letztendlich aber doch gn?dig zugesagt hat. Ja, die jungen Leute sind eben anspruchsvoll heutzutage.

Ein anderer junger Mann hat sich daf?r wie ein Schneek?nig gefreut. Kleink?nstler F. rief im B?ro an und wir haben eine ganze Stunde lang geplaudert. ?ber den Wettbewerb, ?ber Pianisten und Pianistinnen, ?ber dies und das und alles andere. Eigentlich ist damit der Tag schon gerettet.
27.5.05 16:30


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